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Neues vom Hamsterradkapitalismus Der nach eigenem Bekunden umwerfend gutaussehende, biologisch abbaubare Frauentyp und Gitarrenvirtuose kennt keine Tabus. So besitzt der Exilschwabe doch glatt die Frechheit über kulinarische Vorzüge der Schwaben herzuziehen. Respekt zollt er nur wahrhaft Existenziellem, wie etwa der schwäbischen Kehrwoche oder dem sprichwörtlichen Geiz seiner ehemaligen Landsleute. Man darf gespannt sein auf sein neues Programm. Eins ist jedoch sicher: Es wird ein Erlebnis, denn der Preisträger des Salzburger Stiers 2011 rückt mit „Witz und Spitzfindigkeiten“, gepaart mit einer gehörigen Portion Sarkasmus dem „Hamsterradkapitalismus“ unserer Zeit zu Leibe.
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